Shopify? Nein Danke! Warum wir als Agentur auf die Shopware Cloud setzen.


Bereits seit vielen Jahren sind wir Shopware Business Partner und Shopware 6 Ready Agentur mit zertifizierten Entwicklern. In Shopware 5 haben wir etliche Projekte im mittleren fünfstellen Budgetbereich umgesetzt, die Schritt für Schritt aktuell (neben etlichen größeren Neuprojekten)  auf Shopware 6 migriert werden. Aber auch kleine Shopsysteme teilweise unter 5.000 Euro konnten wir mit der 5er-Version sinnvoll umsetzen. Doch mit Shopware 6 wurde es zunehmend schwieriger ganz kleine Projekte wirtschaftlich umzusetzen. So machten wir uns auf die Suche nach einer einfachen Alternative, mit der wir in maximal 1-2 Tagen einfach und schnell standardisierte Klein-Projekte umsetzen können. Shopify schien dafür auf den ersten Blick prädestiniert. Doch im Praxistext zeigte sich die Ernüchterung. Vom hochgelobten und gepushten Shopify blieb nicht viel übrig. Was übrig blieb, war die Shopware Cloud. 

Man kann uns nicht vorwerfen, es nicht versucht zu haben. Aber dieser Versuch ist letztendlich kläglich gescheitert. Um das Fazit vorwegzunehmen: Wir können es nicht so ganz nachvollziehen, warum insbesondere im deutschen Markt ein derartiger Hype um Shopify entstanden ist. Unserer Meinung ist die amerikanische Shopsoftware nicht wirklich sinnvoll einsetzbar – zumindest für unsere Anforderungen. Aber der Reihe nach.

Auf der Suche nach einer einfachen, möglichst cloudbasierten Shopsoftware kamen wir um Shopify nicht herum. Jeder kennt es, jeder findet es toll, unzählige deutsche Shopanbieter setzen darauf auf – das Ding muss was können. Also führten wir den Praxistest durch, registrierten uns als Partner und setzen ein erstes anstehendes Kundenprojekt um. Zumindest bis zum Go-Live. Denn wir haben Shopify gewogen, wir haben es gemessen – und wir haben es für nicht gut genug befunden.

Shopify im Vergleich zur Shopware Cloud

Doch bevor wir auf die Ausschlusskriterien kommen, möchten wir auf die positiven Seiten von Shopify eingehen. Ja die gibt es, keine Frage. Der Partnerbereich ist hervorragend umgesetzt. Ob es jetzt zur Qualität des gesamten Ökosystems beiträgt, wenn man nach spätestens 15 Minuten das offizielle Shopify Partner Badge in den Händen hält, darf als Frage in den Raum gestellt werden. Ansonsten aber ist für Partner alles vorbildlich gelöst. Der virtuelle Onboarding-Prozess,  die verfügbaren Dokumentationen und offizielle Tutorials, aber auch das Aufsetzen von kostenlosen Entwicklungsshops, die Verwaltung von Kundenprojekten und die Übertragung mit den entsprechenden Provisionen. Alles in allem hervorragend gelöst. Da zeigt Shopify eindeutig seinen Vorsprung gegenüber der Shopware Cloud.

Toll gelöst ist auch das Thema Themes, Layout, Design und inhaltliche Anpassungen. Alleine über den Theme Editor ist da schon sehr viel möglich, die Anpassung über die Template-Sprache Liquid und CSS/Javascript ist fast schon genial einfach gelöst. Entweder direkt über den Online-Editor angepasst oder Download auf den lokalen Rechner und die Änderungen per CLI-Tools direkt  in den Test- oder Liveshop gepusht. Und auch eine lokale Vorschau (vergleichbar mit ng serve aus der Angular-Welt) darf hier nicht fehlen. Damit können – neben den vielen verfügbaren freien und kostenpflichtigen Themes – schnell und einfach individuelle Projektanforderungen umgesetzt werden. Das Ganze funktioniert ebenso mit privaten Apps, die nur für dieses eine Projekt gelten. Individuelle Theme-Anpassungen und private Apps – auch da zeigt sich der zeitliche Vorsprung von Shopify zur Shopware Cloud.

In der Schöppinger Shopwolke hat man aktuell nur Zugriff auf eine – doch noch etwas begrenzte – Theme-Auswahl. Der Theme-Editor zum Anpassen von Farben und Co. kann dabei nicht ganz von der Flexibilität mit Shopify mithalten. Dagegen sind die Einkaufswelten in Shopware 6 zum Verwalten des eigentlichen Inhaltes – persönliche Meinung – besser gelöst, als die vergleichbaren Möglichkeiten in Shopify. Individuelle Anpassungen am Template- und CSS-Code sind aktuell dagegen noch nicht möglich, ebenso wenig wie private Apps.

Vorteil Shopify – mit einem ersten Aber für die Shopware Cloud

Aber für unsere Belange und die angepeilten kleineren Kundenprojekte sind diese Punkte wenig relevant. Zum einen verliert man sich schnell in den Möglichkeiten des Shopify-Theme-Editors. Zum anderen haben wir unser eigenes Shopware Cloud Theme entwickelt, das wir kostenlos im Shopware Store anbieten und mit jedem Kundenprojekt weiterentwickeln werden. Damit können wir genau das erreichen, was wir für unsere Kunden wollen. Tolle, aber einfach, schnell und standardisiert aufzusetzende Layouts – die sich dennoch voneinander abheben. Private Apps sind für unsere angestrebten Cloud-Projekte im ersten Schritt noch nicht relevant. Aber das steht ja ohnehin auf der Shopware-Prioritätenliste relativ weit oben.

Und mal nur so am Rande. Das von Shopify so hochgelobte neue und moderne Online Store 2.0 Theme mit dem Namen Dawn ist im Standard kaum zu gebrauchen und qualitativ, sowie aus der Sicht der User Experience meilenweit vom Shopware 6 Standard entfernt.

Ganz nebenbei ist die Kategorienverwaltung in Shopify vorsichtig formuliert eigenartig umgesetzt. Es gibt nur eine Kategorienebene (die sogenannte Collections). Verschachtelte Kategorien können nur über die Navigationsstruktur erreicht werden, der dann wiederum einzelne Collections zugewiesen werden müssen. Insbesondere bei tiefer verschachtelten Kategorien erscheint uns das Handling (Stichwort Usability) doch eher gewöhnungsbedürftig.

Es zeigt sich, unsere Sympathie-Nadel neigt sich immer mehr zur Shopware Cloud. Und kippt dann durch die folgenden „Don’t call it bugs, this are features“ endgültig in die deutsche Wolkenwelt.

Preisgestaltung für Produkte

Um es wohlwollend zu formulieren: minimalistisch. Es gibt pro Artikel einen Normalpreis und einen Streichpreis. Das war es. Aus und finito im Standard. Staffelpreise oder individuelle Preise für Kundengruppen – um nur mal die einfachen Anforderungen zu nennen – absolute Fehlanzeige. So was Cooles wie den Rule Builder in Shopware werfen wir jetzt mal gar nicht in den Raum. Nur ein wenig vielleicht.

Gut man kann spezielle Anforderungen natürlich über Shopify Plugins nachrüsten – bzw. nachkaufen. Doch zum einen leidet darunter die Usability im Backend, da die Eingaben spezieller Preisangaben nicht auf der jeweiligen Produktdetailseite, sondern halt auf einer eigenen Plugin-Seite erfolgt. Zum anderen kratzt man da ganz schnell mal an der fragilen DSGVO-Oberfläche. Gut – gefühlt macht sich wahrscheinlich ein großer Teil der schnell aufgesetzten („Huch, das geht aber zackig mit Shopify“) deutschen Shopify-Shops nicht wirklich Gedanken um den Datenschutz. Muss nicht in die Hose gehen. Kann es aber. Und das kann – um bei oder in der Hose zu bleiben – echt Sch… enden. Aber dazu noch später mehr.

Erster Eindruck unserer Agentur: Ein klares 1:0 für die Shopware Cloud.

Versandbedingungen

Minimalistisch trifft es auch hier ganz gut. Versandkosten können abhängig vom Warenkorbpreis oder -gewicht angegeben werden. Mehr Anforderungen? Sorry – such dir eines aus den gefühlt tausend Plugins mit jeweils einer eigenen Oberfläche aus – und bastel dir das zusammen. Durchgängige User Experience – was ist denn das?! Brauch kein Mensch. 

Außer unseren Kunden, für die hätten wir das gerne. 2:0 für die Shopware Cloud. Haben wir eigentlich den flexiblen und genialen Rule Builder von Shopware 6 schon erwähnt? 

Lassen wir mal die Designkonfiguration außen vor –  in allen anderen Bereichen zur Abdeckungen der Business Cases fühlt sich der Vergleich der Konfigurationsmöglichkeiten wie ein Spiel des FC Bayern gegen den SV Elversberg an. Sorry für den Vergleich liebe Elversberger – äh Shopifyler, aber da spielt Shopware doch in einer anderen Liga.

Haben wir den neuen Flow Builder in Shopware schon erwähnt? Ne? Weitere Kontermöglichkeit für Shopware, Chance genutzt und eiskalt versenkt. Aktuell steht es mindestens 3:0 für Deutschland. Sorry Amerika.

Rechnungsstellung

Erzeugung von Rechnungen in Shopify? Unwichtig. Braucht kein Mensch, geht auch nicht im Standard. Gut – durchaus verständlich, wenn man sich den amerikanischen Markt ansieht. Dort ist bekanntlich diese Anforderung  im B2C-Bereich nicht üblich. In Deutschland aber halt schon. Und schon wieder fällt Shopify durch das Raster. Ok, jetzt könnte man erwidern: Aber das kann man doch mit Plugins lösen! Ja klar kann man das, mit allen damit verbundenen Nachteilen.

Aber wir wollen uns ja nicht nachsagen lassen, alles probiert und ausgetestet zu haben. Folgende Möglichkeiten werden immer wieder empfohlen:

  • Allen Ernstes liest man wirklich die Empfehlung das von Shopify(!) entwickelte, kostenlose Plugin „Order Printer“ zu verwenden. Ernsthaft Jungs und Mädels? Von der Qualität ungefähr vergleichbar mit einem handgeschriebenen Fresszettel als Rechnung. 
  • Als nächste Evolutionsstufe wird dann das kostenpflichtige „Order Printer Pro“ empfohlen (bei mehr als 50 Bestellungen/Monat kostet das 10 Dollar/Monat). Das ist nicht von Shopify, sondern von irgendeiner anderen externen Entwicklerbude. Da lagert man dann seine kompletten Rechnungsdaten an einen weiteren Anbieter aus. In den Bestellbestätigungen/E-Mail an seine Kunden gibt es einen Downloadlink der Rechnung – vom Server des externen Anbieters. Vertrauensvoll? Wir wissen es nicht. 
  • Als Alternative gibt es dann Lösungen wie billbee, mit der man die Rechnungsabwicklung (und noch mehr) komplett auslagert. Zumindest ein deutscher Anbieter, der aber natürlich monatlich (verständlicherweise) auch eine gewisse Gebühr kostet. Und ganz schnell ist der ursprüngliche (leichte) Preisvorteil von Shopify vs. Shopware Cloud dahingeschmolzen wie der nicht vorhandene Schnee in der Wüste Gobi.
 

Ohne uns wiederholen zu wollen – aber haben wir den neuen Shopware Flow Builder schon erwähnt? Mit dem kann der automatische Rechnungsversand sogar abhängig von der Zahlungsart erfolgen – und noch viel mehr. Vorteil Shopware. Mal wieder.

Datenschutz

Datenschutz? Ja dieses komische DSGVO-Konstrukt. Scheint vermutlich viele deutsche Shopify Shops nicht ganz so zu interessieren. Sollte es aber irgendwie. Zumindest ein wenig. Und da hat dann die amerikanische Software doch ein paar klitzekleine Schwächen. Bauchschmerzen hat uns beim Ziel den ersten Kundenshop auf Shopify online zu bringen, die allgemeine Problemstellung bei einem amerikanischen, respektive internationalen Cloud-Anbieter bereitet. Wie wir oben gesehen haben ist Shopify in Bezug auf die Abdeckung der elementar wichtigen Business Cases im Standard sehr eingeschränkt. 

Vieles kann natürlich „einfach mit ein paar Klicks“ per Plugin nachgerüstet werden. Diese Plugins aber laufen nicht auf den Servern von Shopify, sondern werden vom jeweiligen Anbieter gehostet. Das heißt im Worst-Case werden sensible Kundendaten an mehrere, bis viele externe (über mehrere Länder) verteilte Server übermittelt. Wir sind bestimmt keine Datenschutz-Fetischisten. Aber bei dem Gedanken, das mit Auftragsverarbeitungsverträgen, Standardvertragsklausen oder sonstigen Mitteln datenschutzrechtlich einigermaßen in den Griff zu bekommen – da stellen sich  uns zurecht aber sowas von die Haare auf. Ein Punkrocker wäre stolz auf uns.

Und ja, das betrifft sicherlich cloudbedingt auch die Lösung von Shopware. Aber als deutscher Anbieter, mit (noch) zum Großteil eher deutschen Plugin-Anbietern ist das doch deutlich entspannter. Und durch die doch stark erweiterten Möglichkeiten des Shopware-Backends in Zusammenspiel mit Rule und Flow Builder ist die Notwendigkeit für den Einsatz zusätzlicher Plugins vor allem für kleinere Shops kaum gegeben. 

So Kleinigkeiten, dass nach dem Checkout im Shopify-Standard-Template eine Google Maps ungefragt eingeblendet wird – geschenkt. Darauf kommt es auch nicht mehr an.

Der Datenschutz-Punkt geht an die Shopware Cloud. Aber eindeutig. Einwand Shopify: Das kann ich aber schon auch alles so hinbiegen und regeln. Ja! Geht bestimmt irgendwie. Ob Kosten und Nutzen hier in einem sinnvollen Verhältnis stehen, darf jeder selbst für sich beantworten.

Was kostet Shopify? Was kostet die Showare Cloud?

Preislich liegen beide Systeme in etwa gleich. Shopify startet bei 29 Dollar/Monat, über 79 Dollar /Monat bis hin zu 299 Dollar/Monat für die Advanced Edition. In dieser können zum Beispiel auch unbegrenzte Domains und internationale Preise verwaltet werden. Schick ist bei allen Versionen die Funktion Shopify Payment, mit der viele gängige Zahlungsarten direkt von Shopify angeboten werden. Die Überprüfung und Freischaltung für die Nutzung von Shopify Payment unterscheidet sich aber kaum von der in Shopware integrierten Lösung von Mollie. Eine einfache Kassensoftware/POS ist in allen Versionen von Shopify ebenfalls dabei. Pluspunkt Shopify. In Shopware gibt es dafür Pickware mit Pickware POS, was dann aber preislich doch in einer etwas anderen Liga spielt.

Die reine Shopware Cloud gibt es theoretisch sogar in einer fast kostenlosen Version für 0 Euro/Monat Grundgebühr. Dafür werden dann 3% Umsatzbeteiligung fällig. Aufgrund gewisser Einschränkungen gehen wir auf diese Version aber nicht weiter ein. Die kleinste „professionelle“ Cloud-Version ist die Advanced-Edition für 29 Euro/Monat und 1,5% Umsatzbeteiligung. Die Payment-Gebühren von Mollie und/oder PayPal kommen on top dazu. Enthalten sind dabei neben dem eigentlichen Online-Shop zwei weitere Verkaufskanäle, wie z.B. eBay oder Amazon.  Domains, Länder oder Währungen sind bereits bei diesem Paket unbegrenzt möglich. Unter anderem beliebig viele Verkaufskanäle gibt es dann in der Professional-Edition für 199 Euro/Monat und 0,5% Umsatzbeteiligung.

Shopify hat die Umsatzbeteiligung im eigenen Shopify Payment integriert, bei anderen Zahlungsarten wie Vorkasse oder PayPal werden zusätzlich ähnliche Transaktionsgebühren wie bei Shopware fällig.

Gebühren von Shopify vs. Shopware Cloud im direkten Vergleich

Um ein besseres Verständnis für die anfallenden Gebühren zu bekommen, haben wir eine Beispielkalkulation durchgeführt. Gegeben seien Umsätze von 1.000 bis 20.000 Euro monatlich, bei 60% PayPal-Zahlung, 20% Vorkasse und 20% Kartenzahlung. Bei der Berechnung sind alle variablen Gebühren der Plattform- sowie Payment-Anbieter inkludiert. Die festen Gebühren pro Transaktion der Payment-Anbieter sind nicht beachtet, was aber am Vergleich von Shopify vs. Shopware keinen Einfluss hat.

Umsatz/MonatShopifyShopware
1.000 €62 €63 €
2.500 €115 €112 €
5.000 €204 €197 €
10.000 €341 €364 €
20.000 €612 €670 €

Von 1.000 Euro bis 10.000 Euro sind die Pakete Shopify Basic und Shopware Starter Edition Advanced die günstigsten Optionen, ab 20.000 Euro lohnt sich preislich das jeweils höhere Paket Shopify und Shopware Professional.


Zusammenfassend unterscheiden sich preislich beide Anbieter nur wenig. In den unteren Bereichen liegt die Shopware Cloud in Front, ab grob 10.000 Euro Monatsumsatz übernimmt Shopify wieder die Führung. 
Doch durch die eigentlich unabdingbaren Plugins für einen sinnvollen Shopify-Betrieb im deutschsprachigen Raum ist dieser Vorteil schnell dahin. Insgesamt ein faires Unentschieden würden wir sagen.

Fazit

Wir wollen es nicht leugnen. Shopify ist eine tolle Software. Aber für unsere Belange für (kleinere) Shops im deutschen Markt schlichtweg völlig ungeeignet.  Alles was wir für unsere kleineren Projekte benötigen bietet die Shopware Cloud – und noch viel mehr. Ein weiterer Vorteil: Wir bewegen uns in einem Ökosystem, in dem wir uns perfekt auskennen und unsere Kunden umfassend beraten können. Die profitieren darüber hinaus vom Ökosystem Shopware: Wechsel von On-Premise in die Cloud? Kein Problem, über den integrierten Migrationsassistenten erledigen wir das für unsere Kunden völlig problemlos. Und wenn es dann doch wieder etwas mehr und individueller sein soll? Auch das wird in Zukunft (aktuell noch nicht) möglich sein: Der leichte Wechsel von Cloud zu einer individuellen On-Premise-Lösung. Shopware – das Shop-Ökosystem der Zukunft! Für uns und unsere Kunden. Für alle Branchen, für alle Zielgruppen und noch wichtiger: Für alle Budgets!

One More Thing: Persönlicher Kontakt mit Shopify? Schwierig. Persönlicher Kontakt mit Shopware. Läuft für uns. Deutscher Anbieter, deutscher Support, deutsche Qualität.

Und ja – es gab Schwierigkeiten bei der Einführung von Shopware 6. Soviel Ehrlichkeit muss sein. Zu exzessives Marketing für eine am Anfang doch noch zu nah am Beta-Status befindliche Produktivversion. Doch das war 2019, vielleicht auch noch 2020. Inzwischen (Shopware 6.4) hat sich Shopware 6 zu einem vorbehaltlos genialen Produktivsystem für E-Commerce-Systeme aller Größenordnungen entwickelt. Integrierte Lösungen wie der Rule Builder oder Flow Builder heben das System auf eine weitere Stufe und lassen Lösungen wie Shopify – ganz offen gesagt – wie ein Spielzeug erscheinen.

Wie war das noch einmal: Wir haben Shopify gewogen, wir haben es gemessen – und wir haben es für nicht gut genug befunden. Aus diesem Grund setzen wir als bestehender Shopware Business Partner und ab sofort überzeugten Shopware Cloud Agentur mit absoluter Überzeugung für die einzig richtige Lösung für unsere (kleineren) Kundenprojekte: Die Shopware Cloud!

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