
Digitale Lösungen für den Klein- und Mittelstand - und für Weltmarktführer
Wir konzipieren und entwickeln für unsere Kunden Lösungen, um analoge Prozesse und Technologien in das digitale Zeitalter zu übertragen. Dabei haben wir stets Sie als Kunden und Ihre Mitarbeiter im Blick und streben eine Kosten-Nutzung optimierte Umsetzung an.
Wir beraten Sie und sind Ideen- und Impulsgeber zur Einführung digitaler Lösungen in Ihrem Unternehmen. Für diese Ideen erstellen wir detaillierte Konzepte und Lösungsvorschläge. Und auch bei der technischen Umsetzung sind wir Ihr Partner der Wahl. Von mobilen Lösungen, über E-Commerce-Systeme, bis hin zu (Cloud-basierten) Backend-Lösungen entwickeln wir Ihr Projekt kosteneffizient und nachhaltig.
Von unserer Digitalisierungs-Agentur in der Region Stuttgart können Sie Ihre digitale Lösung entwickeln lassen.
Ihr Kundennutzen und eine Kosten-Nutzen optimierte Umsetzung stehen bei uns im Vordergrund. Wir entwickeln individuelle, digitale Lösungen auf Basis bewährter Standards und Prozesse. Dabei setzen wir auf modernste und effiziente Technologien. Wir begleiten Sie von der unverbindlichen Vorab-Beratung bis über den Projektabschluss hinaus.
Und das Beste zum Schluss:
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Digitalisierung ist ein sehr weit gefasster Begriff. Vereinfacht gesagt geht es um die Umwandlung meist analoger Prozesse und Technologien in die digitale Welt. Ziel ist es in der Regel Prozesse zu optimieren und zu automatisieren, sowie Daten zentral und strukturiert (weiter) verarbeiten zu können.
Als typische Digitalisierung wäre der Umstieg von Papier-Präsentationen auf eine Tablet-basierte Vertriebsapp zu nennen. Oder die Umwandlung von Papier- oder auch Excel-Checklisten in eine strukturierte und automatisierte Datenerfassung über mobile Apps.
Digitalisierung kann einzelne Bereiche oder Prozesse im Unternehmen betreffen, aber auch als großes Ganzes gesehen werden.
Die Digitale Transformation kann als Weiterentwicklung der Digitalisierung gesehen werden. Letzteres betrifft einzelne Prozesse, bzw. ist die Basis eines digitalen Arbeitens. Über die Digitale Transformation werden mit digitalen Lösungen komplett neue Geschäftsmodelle erschlossen.
Als prominentes Beispiel kann sicherlich Amazon genannt werden, das sich von einem „einfachen“ Online-Buchhändler zum global agierenden, technischen Plattform-Anbieter gewandelt hat.
Unter dem Begriff Cloud, oder auch Cloud Computing versteht man eine globale IT-Infrastruktur, die beliebig skalierbar über das Internet genutzt werden kann. Dabei stellen verschiedene Anbieter (z.B. Amazon, Microsoft, Google) flexibel nutzbare Rechner-Ressourcen zur Verfügung, die in der Regel nutzungsabhängig bezahlt werden müssen.
Man unterscheidet Cloud Computing hauptsächlich zwischen den drei Bereichen Infrastructure as a Service (IaaS), Plattform as a Service (Paas) und Software as a Service (Saas). Dabei bauen diese Bereiche aufeinander auf. Für SaaS benötigt man eine PaaS, der wiederum eine IaaS zu Grunde liegt.
Anbieter von IaaS bieten die grundlegende, technische Infrastruktur zum Betrieb eigener Lösungen in der Cloud an. Dabei muss sich der Kunde um den eigentlichen Betrieb und die eingesetzten Technologien (z.B. welche Datenbank) selber kümmern und nutzt nur die darunterliegende Hardware und Netzwerk-Infrastruktur des Anbieters.
Alle großen Cloud-Anbieter wie Google, Microsoft oder Amazon bieten ihre – nahezu unendlichen – Rechenpower als IaaS zur Verfügung.
Anbieter von PaaS bieten Lösungen, Technologien und Umgebungen an, um eigenständige Software in der Cloud entwickeln zu können. Dazu gehört zum Beispiel ein Speicherplatz, eine Datenbank oder eine Laufzeitumgebung für eine benötige Technologie in der Cloud.
Bekannte PaaS-Anbieter sind Amazon (z.B: S3 als Speicherplatz, DynamoDB als Datenbank) und die Azure Plattform von Microsoft.
Anbieter von IaaS stellen Software zur Nutzung in der Cloud zur Verfügung. Ein bekannter Anbieter ist zum Beispiel Salesforce, der eine webbasiertes CRM zur Verfügung stellt, das flexibel über den Browser genutzt werden kann. Es müssen meistens keine lokalen Programme installiert werden, die Bezahlung erfolgt über monatliche/jährliche Gebühren.
Ein anderes Beispiel wäre Microsoft, die zum Beispiel Ihre Office-Anwendung unter dem Namen Microsoft 365 über eine monatliche Miete als IaaS-Variante anbietet.
Die IaaS-Anbieter kümmern sich zusätzlich um Wartung und Updates der Anwendungen.
Unter einem Backend versteht man in der Regel eine Software, mit der Daten zentral auf einem einzelnen Server oder auch in der Cloud verwaltet werden können. Das Backend verfügt normalerweise über eine webbasierte Oberfläche, über die einfach per Browser auf diese Daten zugegriffen werden kann. Zudem sorgen Schnittstellen dazu, das beliebig viele andere Anwendungen auf dieses Backend und die dort gespeicherten Daten zugreifen können. Ein Backend wird auch als Middleware oder „Mittelsmann“ bezeichnet.
Über eine App werden zum Beispiel Daten einer Checkliste erfasst. Diese Daten werden von der App automatisch an das Backend gesendet. Dort können diese weiterverarbeitet werden, zum Beispiel zum Erstellen und Versand von PDF-Berichten oder Ablage der Checklisten im intern genutzten CRM-System.
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